Erfahrungen
Was Klientinnen und Klienten berichten
Stimmen aus konkreten Beratungen zu Einbürgerung und Mehrstaatigkeit — keine Bewertungssterne, sondern nachvollziehbare Situationen.
Im Orientierungsgespräch ging es vor allem um meine Aufenthaltszeiten und den Sprachnachweis. Die Checkliste danach war knapper als erwartet — genau das hat geholfen, weil ich wusste, was zuerst fehlt.
Die Mehrstaatigkeitsprüfung hat bei meiner Herkunftslage länger gedauert als die 60 Minuten. Wir haben einen Folgetermin gebraucht, weil noch ein Schreiben der Heimatbehörde ausstand. Die Einschätzung blieb trotzdem ehrlich: Es war kein Automatismus.
Beim Unterlagen-Check entdeckte Think Willowcore, dass meine Geburtsurkunde ohne Apostille nicht ausreichen würde. Nervig, aber besser vor dem Antrag als danach.
Wir haben als Ehepaar die Flagship-Beratung gebucht. Die schriftliche Zusammenfassung hat uns geholfen, beim Amt dieselben Formulierungen zu nutzen. Die Wartezeit auf den Termin in Mainz war zwei Wochen — das hätte ich gerne kürzer gehabt, inhaltlich war der Termin aber gut vorbereitet.
Fallskizze: Mehrstaatigkeit und Familiennachzug
Eine Klientin aus dem Rhein-Main-Gebiet hatte seit acht Jahren einen Aufenthaltstitel und wollte die deutsche Staatsangehörigkeit beantragen, ohne die bisherige aufzugeben. Im Erstgespräch klärten wir, welche Ausnahme greifen könnte und welche Nachweise zur aktuellen Rechtslage im Herkunftsstaat nötig waren.
Nach der Mehrstaatigkeitsprüfung und einem Unterlagen-Check reichte sie den Antrag bei der örtlichen Stelle ein. Think Willowcore begleitete zwei Behördenrückfragen per Folgetermin. Der Prozess zog sich über mehrere Monate — typisch für solche Verfahren — und endete mit einer positiven Entscheidung unter Beibehaltung der bisherigen Staatsangehörigkeit.
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